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    Neue Förderrichtlinie für Strukturwandelprojekte

    Am 27. April 2021 wurde die »Förderrichtlinie für Zuwendungen nach dem Investitionsgesetz Kohleregionen - RL InvKG« beschlossen.

    Mehr Informationen
    Das Bild zeigt den Minister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt © SMR

    Staatsminister Schmidt verrät seinen Lausitzer Lieblingsplatz

    Boxberg macht das Rennen

    Das Kraftwerk steht nicht nur für die zu Ende gehende Ära der Braunkohle. Hier wird auch an der Zukunft gearbeitet. „InnoCarbEnergy“ ist eins der Zukunftsprojekte.

    So geht's mit dem Kraftwerk weiter
    Kraftwerk Boxberg

    Umfrage in der Lausitz

    Lausitzer leben gern in ihrer Heimat und wollen Strukturwandel aktiv mitgestalten.

    zu den Ergebnissen der Umfrage
    Bild zeigt die Umfrage © SMR
    Hauptinhalt

    Strukturentwicklung in den sächsischen Braunkohlerevieren

    Mit dem Lausitzer und dem Mitteldeutschen Revier gehört Sachsen zu einem der größten Braunkohleregionen.

    Allein in der Lausitz leben über eine Million Bürgerinnen und Bürger, die eine Hälfte im sächsischen, die andere Hälfte im brandenburgischen Teil der Wirtschaftsregion. Die Lausitz ist auch das zweitgrößte deutsche Braunkohlerevier, in dem etwa 24.000 Arbeitsplätze von der Braunkohle abhängig sind.

    Daneben sind im Mitteldeutschen Revier, das sich im Süden Sachsen-Anhalts und im Westen Sachsens erstreckt, unmittelbar 2.800 Menschen in der Braunkohleindustrie beschäftigt.

    Ziele und Schwerpunkte

    Eine stilisierte Karte zeigt die Städte Dresden, Berlin, Leipzig und Chemnitz.

    Das Lausitzer Revier

    Die Lausitz in einer sitlisierten Darstellung.

    Das Mitteldeutsche Revier

    Das Mitteldeutsche Revier in einer stilisierten Darstellung.

    Gemeinsam den Strukturwandel gestalten

    Veranstaltungen

    Stilisierte Hände über einem Tisch bedienen Tablets.

    Fragen und Antworten

    Stilisierte Männer und Frauen stehen in einer Reihe.

    Revierzeitung

    Eine stilisierte Grafik zeigt Menschen mit Zahnrädern.
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