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    Strukturentwicklung in den sächsischen Revieren

    Bild zeigt eine Grafik

    Unsere Braunkohleregionen bieten seit Generationen gute Lebens- und Arbeitsbedingungen. Gemeinsam mit dem Bund fördert der Freistaat Sachsen die Lausitz und Mitteldeutschland, findet nachhaltige und innovative Lösungen, macht neue Wertschöpfung möglich und stärkt die Regionen als attraktives zu Hause nach dem Ausstieg aus der Förderung des fossilen Energieträgers. Das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung bündelt die Aktivitäten, prüft und priorisiert gemeinsam mit den Regionen die Projekte. Über die Entwicklungen in den Revieren informiert das Staatsministerium auf dieser Website.

    Zu sehen ist ein Bild von Staatsminister Thomas Schmidt
    Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt  © Foto-Atelier Klemm

    Gemeinsam mit den anderen Kohleländern haben die Mitglieder der Kohlekommission sowie der Freistaat Sachsen erreicht, dass der Bund bis zu 40 Milliarden Euro für den Strukturwandel zur Verfügung stellt. Davon fließen rund 10 Milliarden Euro in die sächsischen Reviere. Das ist eine gewaltige Chance, die Regionen fit zu machen für eine gute Zukunft. Die Wertschöpfungsverluste, die durch das Ende des Braunkohleabbaus und der Braunkohleverstromung entstehen, sollen ausgeglichen werden. Gelder, die aus dem Strukturstärkungsgesetz des Bundes, aus Landesmitteln und aus dem Just Transition Fund (JTF) zur Verfügung stehen, werden zielgerichtet und im zeitlichen Zusammenhang mit dem schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle abgerufen sowie im Lausitzer und Mitteldeutschen Revier effizient eingesetzt.

    Wir werden dem Strukturwandel in den sächsischen Braunkohlerevieren zum Erfolg verhelfen und die betroffenen Regionen zukunftsfest machen.

    Staatsminister Thomas Schmidt

    Informieren

    Die beiden sächsischen Reviere sind einzigartige Regionen, die nun vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen stehen. Welche Voraussetzungen Lausitzer und Mitteldeutsches Revier mitbringen, die wirtschaftliche Strukturentwicklung zu bewältigen, erfahren Sie auf den folgenden Unterseiten.

    Lausitzer Revier

    Iconografie der Lausitz. Weiße Zeichnungen auf rotem Hintergrund: Mikroskop, Schloss Muskau, Türme, etc

    Mitteldeutsches Revier

    Iconografie des Mitteldeutschen Reviers: weiße Zeichnungen auf rotem Hintergrund: Leipziger Hochhaus, Mikroskop, Erde, etc.

    Strategie und Ziele

    Das Bild zeigt eine Iconografie

    Fragen und Antworten

    Zu sehen sind die Buchstaben FAQ

    Mitmachen

    Es gelingt nur gemeinsam, Lausitzer und Mitteldeutsches Revier zukünftigen Generationen als lebenswerte Regionen zu erhalten. Darum bedingt die Strukturentwicklung der aktiven Mitgestaltung durch tatkräftige Akteure vor Ort. Welche Möglichkeiten sich Investoren, Kommunen und Bürgern bieten, erfahren Sie auf den folgenden Unterseiten.

    Informationen für Investoren

    Zu sehen ist das Wort Investoren auf rotem Grund

    Informationen für Kommunen

    Zu sehen ist das Wort Kommunen auf rotem Grund

    Informationen für Bürger

    Zu sehen ist das Wort Bürger
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